Archiv des Monats: Februar 2013

Liebesblume – Die Blüten bezaubern

Die Liebesblume wird auch als Schmucklilie bezeichnet, gehört zu den Schmucklilien-Gewächsen. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südafrika. In unseren Breiten entwickelte sie sich im Laufe der Jahre zu einer beliebten Kübel- und Gartenpflanze. Die Blüten der Liebesblume bezaubern durch ihre aparte Form und die Farben. Die meisten Arten sind von blauer Färbung. Es gibt aber auch violette und weiße Arten. Ab Juli bezaubern die Blüten den Betrachter.

Die Stiele der Liebesblume sind lang, brechen deshalb sehr schnell ab. Deshalb einen windgeschützten und gleichzeitig sonnigen Standort wählen. Sinnvoller Weise sollte die Pflanze in Kübel gepflanzt werden, da sie nicht winterhart ist. Sie verträgt nur sehr leichten Frost. Gepflanzt wird die Liebesblume in ein durchlässiges Substrat, Staunässe verträgt sie nicht. Zusätzlich sollte sich am Boden des Kübels Kies befinden, um eine bessere Drainage zu gewährleisten.

Bitte nur mäßig gießen, auch Dünger sollte nur sparsam eingesetzt werden. Ausgeblühte Stiele sollten entfernt werden, damit sich schneller neue Blüten bilden können. Nicht zu oft umtopfen, das nimmt die Pflanze übel. Die Anzucht erfolgt durch Teilung der Wurzeln. Diese sollte im Frühjahr vorgenommen werden. Eine Anzucht durch den gebildeten Samen ist ebenfalls möglich. Den Samen in Anzucht-Erde legen und leicht mit dieser bedecken. Die Erde feucht halten, dann werden sich nach etwa vier Wochen die ersten Pflänzchen zeigen.

Überwintern sollte die Liebesblume in einem Raum der nicht warmer als zehn Grad ist. Die Pflanze braucht eine Ruhephase, damit sie in den Sommermonaten wieder mit ihren Blüten bezaubern kann. Im Frühjahr kann sie wieder ins Freie verbracht werden und wird dann schnell austreiben.

Pflanzen und Blumen Fototapeten als schöne Wanddekoration

Pflanzen und Blumen erfrischen die Wohnung nicht nur in realer Form. Auch als Pflanzen Wandtattoos und Wandsticker sind diese ein echter Hingucker in der Wohnung. Schöne Pflanzen und Naturmotive gibt es als einfarbiges Wandtattoo oder als fotorealistische Tapete.
Ein Wasserfall in einer Stadtwohnung fällt über Steine und Moos, die Sonne lässt die Wassertropfen glitzern und Pflanzen säumen das Ufer. Zurücklehnen, eintauchen und die Seele nach einem anstrengenden Arbeitstag einfach baumeln lassen. Entspannende Musik unterstreicht das Empfinden. Sie können nicht glauben, dass ein derartiges Ambiente in einer Stadtwohnung möglich ist? Dann überzeugen Sie sich Sie von schönen Blumen Fototapeten fürs Wohnzimmer. Mit den Natur Fototapeten und den großflächigen Postern lässt sich jede Landschaft in Ihre Wohnung zaubern.
Ein schönes Türposter kann ebenfalls Empfindungen wachrufen. Verwandeln Sie Ihre hölzerne Zimmertür in eine Terrassentür, durch die der Blick auf das Blumenmeer eines Gartens fällt. Sie können den Zaunkönig sehen, der sich auf einer Pflanze niederlässt und den Schmetterling über der Glockenblume.

Eine Wand oder eine Tür verkleidet durch eine Fototapete oder ein Poster, kann aus einem Raum eine Idylle werden lassen und Ihr Wohn- und Lebensgefühl heben. Sie spüren, sie fühlen, sie erleben, was Sie sehen. Ihre Wand wird zur Landschaft. Der Sonnenuntergang am tropischen Meer in Ihrem Schlafzimmer lässt Sie schon vor dem Einschlafen träumen, wirkt beruhigend, besänftigend. Ein ruhiger Schlaf wird Ihnen unter Palmen und tropischen Pflanzen sicher sein.Oder blicken Sie lieber auf die Millionen Lichter im abendlichen New York oder den schattenhaften Elefanten unter dem Affenbrotbaum vor einem Sonnenuntergang in der Savanne? Fototapeten und Pflanzen Wandtattoos entführen Sie dorthin, wo Sie immer schon sein wollten und lassen Sie erleben, was Sie immer schon erleben wollten.

Wie vor einer Glaswand sitzend, blicken Sie auf die Metropolitan oder das Opernhaus von Sidney. Sie wählen, Sie entscheiden, was am Besten zu Ihrer Einrichtung in der Wohnung passt. Auch die Kombination aus schönen realen Blumen und Pflanzen mit einer schönen Natur Fototapete erzielt in der Wohnung ein besonderes Flair. Egal ob Sie Pflanzen in realer Form, als Tapete oder als Wandtattoo in der Wohnung positionieren, ein schönes Ambiente schaffen sollte das Ziel sein.

Schirmbambus – Dekorative Heckenpflanze

Der Schirmbambus, der auch in unseren Breiten als Heckenpflanze genutzt wird, stammt aus dem südlichen China. Wie bei vielen Bambusarten, sind auch die Schösslinge des Schirmbambus zum Verzehr geeignet. Er kann nicht nur als Hecken- sondern auch als Kübelpflanze genutzt werden, wirkt auch im Kübel sehr dekorativ.

Beliebt und gleichzeitig dekorativ ist der Schirmbambus, weil er nicht wie viele andere Arten völlig unkontrolliert wächst. Zum Wachstum benötigt er keine Wurzeln, gehört zu den sogenannten horstbildenden Arten. Der Schirmbambus ist sehr pflegeleicht. Die Pflanze ist winterhart, verträgt auch einen strengen Frost, deshalb als Heckenpflanze geeignet. Er wird bis zu drei Meter hoch, bietet einen guten Sichtschutz, da er dicht und buschig wächst.

Obwohl die Kälte ihm nichts anhaben kann, mag er halbschattige bis sonnige Standorte. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, aber beim einpflanzen darauf achten, dass er genügend Licht bekommt. Die Pflanze hat einen hohen Wasserbedarf, darf nicht austrocknen. Auch sehr kalten Wind nimmt der Schirmbambus übel. Wird er in den Garten gepflanzt, gedeiht er in fast jeder Erde prächtig, stellt keine Ansprüche an das Erdreich. Deshalb nur mäßig düngen. Bei uns wurde der Schirmbambus kultiviert, kommt deshalb noch besser mit dem Klima zurecht, da er diesem angepasst wurde. Sollte der Bambus gleich zweimal hintereinander blühen, geht die Pflanze leider ein. Dieses seltene Ereignis tritt allerdings nur alle 80 bis 100 Jahre ein. Unter normalen Umständen, werden sie lange Freude an ihrem Schirmbambus haben, auch wenn sie ihn als dekorative Heckenpflanze nutzen.

Palmfarn – Eine imposante Pflanze

Der Palmfarn gehört zu der etwa 300 Arten umfassenden Gruppe der Samenpflanzen. Früher wurde aus dem Palmfarn Stärke gewonnen, heute werden diverse Arten überwiegend als Zimmerpflanze genutzt. Der Palmfarn gehört zu den tropischen Pflanzen. Er ist allerdings erstaunlicherweise nicht in den tropischen Regenwäldern zu Hause, sondern in dessen Randgebieten. Bestimmte Gattungen des Farns kommen überwiegend nur in bestimmten Erdteilen vor. Durch die Abholzung des Regenwalds sind einzelne Arten bedroht.

Der imposante Palmfarn hat einen äußerst dicken Stamm, aus dem rundum bis zu 200 Zentimeter lange Wedel wachsen. Die Wedel sind dunkelgrün und sehr fein gegliedert. Der Palmfarn wächst nur langsam und wird für eine Zimmerpflanze recht teuer gehandelt.

Der Standort sollte hell, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung gewählt werden. Während der Sommermonate kann er als Dekoration auf den Balkon oder die Terrasse verbracht werden. Die Pflanze sollte allerdings vor Wind geschützt werden. Den Winter muss sie im Haus verbringen, da der Palmfarn nicht winterhart ist. Die Temperatur sollte bei circa 12 Grad liegen, sonst leidet die Pflanze.

Staunässe sollte vermieden werden, aber austrocknen dürfen die Wurzeln ebenfalls nicht. Also mäßig gießen. Da der Palmfarn eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigt, zusätzlich mit dem Wasserzerstäuber befeuchten. Gedüngt werden sollte die Pflanze nur sehr vorsichtig, manche Düngemittel verträgt sie nur schlecht, leidet dadurch. Die Pflanze kann sogar eingehen. Eine Düngung im Sommer und eine weitere im nächsten Frühjahr ist ausreichend. Umgetopft wird die Pflanze ebenfalls im Frühjahr, bevor sie austreibt. Ein durchlässiges Substrat verwenden, das aus Lehm und Sand besteht. Die Anzucht durch Samen verspricht wenig Erfolg. Bei zu feuchter Luft, wird der Palmfarn von Spinnmilben befallen und der Samen keimt nur, wenn die Temperatur des Bodens über 25 Grad liegt.