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Die gesunde Bittermelone

Bittermelone – Bittergurke

Die gesunde Bittermelone ist in tropischen Ländern verbreitet und gehört zur großen Familie der Kürbisgewächse. Seit vielen Jahrhunderten wird sie in Asien als Gemüse zubereitet und ist in den asiatischen Ländern ein beliebtes Naturheilmittel. Sie soll bei Diabetes, zu hohem Blutzuckerspiegel, Übergewischt und anderen Leiden helfen. Sie wirkt antibakteriell und stärkt das Immunsystem.

Die Sprossen der Pflanze werden bis zu fünf Meter lang, sind besonders an den Knoten dicht behaart. Die Blätter der Bittermelone werden bis zu sieben Zentimeter lang, die Blattspreite bis zu zehn Zentimeter. Sie haben eine ovale Form. Die Art ist einhäusig, die Blüten stehen einzeln. Die Frucht ist bis zu fünf Zentimeter lang und etwas über zwei Zentimeter breit, ebenfalls von ovaler Form. Im reifen Zustand hat die Frucht eine kräftige rot – orange Färbung. Der Samen ist in dem roten Fruchtfleisch eingebettet.

Am besten gedeiht die gesunde Bittermelone in feuchten, tropischen Ländern. Sie benötigt fruchtbare Böden und viel Feuchtigkeit. Wird die Bittermelone angebaut, wächst sie meistens an Spalieren. Nach der Aussaat dauert es fünf Wochen bis zur Blüte. Etwa drei bis fünf Wochen später können die Früchte bereits geerntet werden. Von Schädlingen wird sie auf Grund ihrer Inhaltsstoffe selten befallen. In Indien und China gibt es eine Anzahl von Arten, die noch wenig erforscht sind.

Die exotisch aussehende Papaya

Ursprünglich beheimatet ist die Papaya in Südamerika, wird aber inzwischen in fast allen tropischen Ländern angebaut. Sie gilt bei vielen als Delikatesse, hat allerdings so gut wie keine Nährwerte. Ihr Stamm wird bis zu vier Meter hoch, verfügt weder über Zweige noch Äste. An der Spitze befindet sich spärliches Blätterwerk. Die ledrigen Blätter sind an diversen Stellen eingeschnitten, ähnlich wie bei Feigenblättern. Ihr Wuchs und ihr Ast loser Stamm mit der spärlichen Baumkrone verleihen der Papaya ein exotisches Aussehen.

Papaya – Melonenbaum

Ihre Frucht wird bis zu fünf Kilogramm schwer und wächst direkt am Stamm. Es wird zwischen zwei Arten unterschieden, der mexikanischen, deren Frucht bis zu fünf Kilogramm Gewicht erreicht und der hawaiischen, deren Früchte wesentlich kleiner sind. Das Fruchtfleisch ist von rosa, orange – gelblicher Färbung, verfügt über keine Fruchtsäure. Manche empfinden die Frucht deshalb als wenig schmackhaft.

Die Papaya kann auch in unseren Breiten als Zimmerpflanze genutzt werden. Die Erde sollte durchlässig und etwas sauer sein. Zuviel Wasser verträgt sie nicht, deshalb muss bei Bedarf eine Drainage gelegt werden. Es gibt inzwischen verschiedene Zuchtformen, die sich eigentlich nur durch die Größe der Frucht unterscheiden, aber bestens als Zimmerpflanze geeignet sind.

Da die etwas exotisch aussehende Papaya tropische Verhältnisse gewohnt ist, benötigt sie viel Licht und kann auch der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Die Temperatur sollte nie unter 10 Grad liegen, das verträgt sie nicht. Im Winter verliert sie fast alle Blätter, bildet aber in der Wachstumsphase neue. Junge Pflanzen sollten im Winter einen Standort nicht unter 20 Grad haben. Das Substrat sollte nur feucht und nicht nass gehalten werden, sie benötigt nicht viel Wasser und es sollte nicht kalkhaltig sein. Als Faustregel gilt, je älter die Pflanze, desto weniger Wasser benötigt sie.

Die lästigen Spinnmilben

Die lästigen Spinnmilben mögen es heiß und trocken. In gut geheizten Wohnungen und Gewächshäusern breiten sie sich rasend schnell aus. Zur rechten Plage können sie in sehr heißen Sommermonaten werden.

Spinnmilben – Prostigmata

Die Spinnmilben sind relativ klein, von rötlicher oder gelblicher Färbung und bevorzugen die Unterseite der Blätter, um sich an die Pflanze heranzumachen. Werden sie nicht im Anfangs – Stadium bekämpft, spinnen sie schnell ihr Netz über die gesamte Pflanze und entziehen ihr die Nährstoffe und die Flüssigkeit. Die Blätter verwelken und sterben mit den Trieben ab. Als erstes sollte die Pflanze unter die Dusche gestellt werden. Erst wenn das nicht hilft sollten andere Mittel eingesetzt werden.

Bewährt hat sich auch, die Pflanzen mit Wasser zu besprühen und sie in eine Plastiktüte zu stecken, die dann zugebunden wird. Die lästigen Spinnmilben sind nach wenigen Tagen abgestorben. Viele verwenden auch einen Sud aus Tabak und besprühen die befallenen Pflanzen damit. Es wirkt, ob es für die Pflanze gut ist, sei dahingestellt. Da erscheint ein Sud aus Basilikum oder Knoblauch sinnvoller und schonender.

Eine milde Seifenlauge kann auch angewandt werden. Dieses alte Hausmittel hat sich schon bewährt. Im Freien oder im Gewächshaus können Raubmilben eingesetzt werden, diese fressen die Spinnmilben mit dem grössten Appetit. Nur wenn diese mehr oder weniger natürlichen Mittel nicht helfen, sollte Chemie eingesetzt werden, um die Pflanze zu retten. Die beste Vorbeugung gegen Schädlinge ist eine gute Pflege und ausreichend Dünger.

Besondere Optik – Die Papyrus Pflanze

Die Papyrus Pflanze findet auch in Europa immer mehr Liebhaber. Einer der Gründe ist ihre besondere Optik, die Blätter haben eine sehr ansprechende, gefällige Form. Auch bei der Gestaltung einer Webseite sollte auf die Optik geachtet werden. Das Webdesign ist mit entscheidend für den Erfolg einer Seite. Da bietet www.core-design-studio.de optimale Lösungen an.  Das macht den Reiz der Pflanze aus und so findet sie sich immer öfter auf Terrassen oder in Garten.

Ursprünglich ist die Papyrus Pflanze in Zentralafrika beheimatet, hat sich aber erstaunlich schnell unseren klimatischen Bedingungen angepasst. Es gibt verschiedene Arten, von denen manche einjährig und andere mehrjährig sind. Die Pflanze benötigt eine intensive Pflege. Es sollte mindestens zweimal im Monat ausreichend gedüngt werden, da sie unbedingt zusätzliche Nährstoffe benötigt. In den Wintermonaten sollte ihr eine Ruhephase gegönnt und die Dünnung eingestellt werden. Ein besonderes Substrat benötigt die Pflanze nicht. Sie wurzelt an allen Stellen, an denen die Wurzeln greifen können.

Als Schädlinge können ihr eigentlich nur Spinnmilben gefährlich werden. Diese sind mit den entsprechenden Mitteln aber leicht in den Griff zu kriegen. Die Papyrus Pflanze verträgt keine Temperaturen unter 15 Grad. Deshalb sollte bei der Wahl des Standortes darauf geachtet werden, dass sie hell und warm steht. Direkte Sonneneinstrahlung schadet ihr nicht. Gegossen werden muss täglich, auch sollte für Staunässe gesorgt werden und die Blätter mit einem Wasserzerstäuber eingesprüht, da diese einen Großteil der Flüssigkeit aufnehmen. Die Papyrus Pflanze ist nicht winterhart.

Vielseitig verwendbar – Der Papiermaulbeerbaum

Der Papiermaulbeerbaum gehört zur großen Familie der Maulbeer Gewächse, zu der gehören auch die Gattungen der Maulbeeren und Feigen. Seinen Namen Broussonetia erhielt er durch den französischen Botaniker und Zoologen Pierre – Marie – Auguste -Broussonet.

Papiermaulbeerbaum – Papiermaulbeere

Der Papiermaulbeerbaum wächst überwiegend in Asien und dort in Myanmar, Thailand, China, Korea und Vietnam, um nur einige Länder zu nennen. Heute findet er sich auch in Südeuropa und dem Süd – Osten von Amerika. In mediterranen Regionen wird er als Zierbaum angepflanzt. In Afrika kommt er in Uganda und Ghana vor.

Der Papiermaulbeerbaum erreicht eine Höhe von 20 Metern und ist ein Laub abwerfender Baum. Die Borke ist dunkelgrau und der Baum enthält Milchsaft. Die Zweige sind von brauner Farbe und wie auch die Blätter behaart. Die Blätter sind wechselständig gestielt, und spiralig angeordnet. Der Blattstiel wird bis zu acht Zentimeter lang, der Blattrand ist gesägt. Die Blütezeit beginnt im April und im Juni und Juli reifen die orange – roten Früchte. Sie haben einen Durchmesser von bis zu drei Zentimeter. Der Baum hat sowohl weibliche als auch männliche Blütenstände.

Das Holz des Papiermaulbeerbaums wird zur Möbelherstellung genutzt. Die Frucht, die Borke und die Blätter nutzen die Chinesen zur Herstellung von Medikamenten. Aus der Rinde wird Rindenstoff hergestellt, das sind Stoffe, die aus Rindenfasern produziert werden. Die Chinesen stellen aus den Fasern einen Brei her, vermischen ihn mit Leim. Nach dem trocknen und glätten ergibt dies Papier, von einer akzeptablen Qualität, zur vielseitigen Verwendung geeignet.

Ballastreiche Frucht – Der Brotfruchtbaum

Die Frucht des Brotfruchtbaums ist reich an Ballaststoffen, enthält viel Stärke und Kohlehydrate, hat einen hohen Nährwert. Der Brotfruchtbaum gehört zur Familie der Maulbeer Gewächse. Der Baum hat während der Blütezeit eine Unmenge gelblicher Blüten, der Stamm kann 25 Meter hoch werden. Die Früchte sind ei- oder kugelförmig, werden bis zu 45 Zentimeter lang, mit einem Durchmesser, von zwei bis 30 Zentimetern. Die Frucht schmeckt nach Brot und hat eine cremige Konsistenz. Sie kann bis zu drei Kilo wiegen

Seinen Ursprung hat der Brotfruchtbaum in der Südsee, wächst aber heute in fast allen tropischen Regionen, besonders in Asien. Durch die Seefahrt kamen sie im 17. Jahrhundert erstmals nach Europa.

Brot war zur Zeit der Sklavenhaltung deren Hauptnahrungsmittel. Um 1780  wurden durch Dürreperioden in Amerika die Getreideernten vernichtet und die Karibik – Inseln konnten nicht mit Getreide beliefert werden. Die Sklaven litten Not. Die Plantagenbesitzer importierten die Brotfrucht als Ersatz für das Getreide. So ging das Schiff Bounty und sein Kapitän Bligh in die Geschichte ein. Dieser wurde beauftragt die Frucht zu transportieren, das gelang erst bei der zweiten Fahrt, bei der ersten fand die legendäre Meuterei statt. Zu allem Überfluss nahmen die Sklaven den Ersatz für das Getreide nicht an.

Der Brotfruchtbaum ist breitkronig, manchmal entwickeln sich an der Basis des Stammes Brettwurzeln. Die Blätter wachsen am Ende der langen Zweige und haben eine ledrige Struktur. Er verfügt über weibliche und männliche Blütenstände, drei Ernten im Jahr sind durchaus möglich und dies über einen Zeitraum von 70 Jahren. Als Lebensmittel wird die Brotfrucht in der Karibik, Sri – Lanka und in Polynesien genutzt. Die Frucht ergibt ein schmackhaftes Gemüse, Mus, oder wird zu Salat gemacht. Auch bestens zum frittieren geeignet. Der Samen kann gemahlen und zu Mehl verarbeitet werden. Die Anzucht erfolgt über Stecklinge.

Die bedeutende Ölpalme

Die Ölpalme ist wirtschaftlich eine der bedeutendsten Palmenarten. Ihr Ursprungsland ist Afrika, sie wird aber heute aus wirtschaftlichen Gründen, in allen Teilen des tropischen Südost – Asiens angebaut. Die Palme trägt zwischen 3000 und 6000 Früchte, die bis zu 50 Kilogramm schwer werden können. Da die Frucht schnell verdirbt, muss sie nach der Ernte schnellstmöglich verarbeitet werden. Die Kerne werden entfernt und die Früchte gepresst. Die Samen liefern das Palmkernöl, das Fruchtfleisch wird zu Palmöl verarbeitet. Beschrieben wurde die Ölpalme erstmals von Nikolaus Joseph von Jacquin im Jahr 1763.

Ölpalme auch Elaeis guineensis genannt

Nach etwa vier Jahren entwickelt sich der Stamm, er hat einen Durchmesser bis zu 75 Zentimetern. Jährlich wächst die Ölpalme um 20 bis 60 Zentimeter. Ab 20 Meter Höhe, altert die Palme und produziert weniger Früchte, sie kann aber ein Alter von 200 Jahren erreichen. Sie bildet im Jahr etwas 35 neue Blätter, diese werden bis 7,5 Meter lang. Nach etwa zwei Jahren sterben sie ab, am Stamm verbleibt die Blattbasis. Die Blüten sind fünf bis zehn Zentimeter dicke Blütenstandsachsen, an ihnen befinden sich 200 Seitenachsen. Die Pflanze hat entweder männliche oder weibliche Blüten, nur junge Pflanzen verfügen über beide Geschlechter. Die Bestäubung erfolgt durch Käfer.

Die Reifezeit der Früchte einer Ölpalme beträgt sechs bis neun Monate. Das Fruchtfleisch bildet einen Monat vor der Reife Öl Tröpfchen und Karotine, die Früchte werden weich. Die Frucht ist drei bis sechs Zentimeter lang, das Fruchtfleisch ist faserig und von gelb- rötlicher Färbung.

Die bedeutende Ölpalme wird heute wegen der großen Nachfrage auf Plantagen angebaut. In der Kritik stehen diese, weil große Regenwald – Regionen abgeholzt werden, um die Plantagen anzulegen.

Das süße etwas – Zuckerrohr

Das süße etwas Zuckerrohr, zählt zur Familie der Süßgräser und enthält bis zu 16 Prozent kristallisationsfähigen Zucker. Die Pflanze wird etwa sechs Meter hoch, der “ Halm “ hat einen Durchmesser von zwei bis sechs Zentimeter. Zuckerrohr wächst überwiegend in Asien, Thailand liefert einen Großteil des Weltbedarfs, und in der Karibik. Dort wird es neben der Zuckergewinnung auch zur Herstellung von Rum genutzt. Schon früh wurde die Pflanze kultiviert und auf Plantagen angebaut. Zucker war teuer und ein Privileg der Adeligen. Wieder einmal war es Columbus, der eine Pflanzenart nach Amerika brachte, von dort fand es den Weg auf die karibischen Inseln. Das tropische Klima ist ideal für sein Wachstum.

Zuckerrohr der Süßgräser

Das süße etwas Zuckerrohr, benötigt gleichmäßige Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad. Bei zu hohen Temperaturschwankungen stirbt die Pflanze ab. Das Zuckerrohr ist Pflege intensiv, es muss gedüngt und ständig ausgiebig gewässert werden. Die Pflanze liebt Stickstoff reichen, tiefgründigen Boden, der immer feucht sein sollte, aber keine Staunässe bildet. Die Anzucht erfolgt einfach über Stecklinge.

Die Ernte findet nach neun bis 13 Monaten statt. In den meisten Anbaugebieten, wird dies mühevoll von Hand verrichtet, da es an Geld für Maschinen mangelt. Das geschnittene Zuckerrohr, muss innerhalb von zwei Tagen verarbeitet werden, da es in den tropischen Regionen schnell von Mikroorganismen befallen wird. Heute wird es auch zur Herstellung von Ethanol verwendet, Thailand ist bekannt dafür und dem Benzin beigemischt. Die Mischung ist preiswerter und soll den Bedarf an Rohöl senken. Das süße etwas Zuckerrohr ergibt gepresst auch einen delikaten Saft der Durst löschend ist.

Die fruchtige Orange

Die fruchtige Orange ist in Asien beheimatet, wächst allerdings in allen subtropischen und tropischen Regionen. Nach Europa gelangte die Orange über China. Columbus soll 1843 die ersten Samen der Frucht nach Amerika eingeführt haben. Auf Grund des dortigen Klimas, war es möglich, in verschiedenen Gebieten des Landes, große Plantagen anzulegen. Wesentlich später wurden sie in Europa in mediterranen Gebieten angepflanzt.

Kälte – Perioden können die Pflanzen absolut nicht vertragen, während der Wintermonate, legen sie keine Ruhe – Phase ein wie die europäischen  Obstsorten. Nach Frost sind die Früchte verdorben, nicht mehr zu verzehren. Die Anzucht kann durch Samen erfolgen, ist aber nicht empfehlenswert. Möglicherweise dauert es bis zu 15 Jahren, ehe die Pflanze zum ersten Mal blüht. Besser geeignet ist die Anzucht mit Stecklingen, die Zeit bis zur ersten Blüte verringert sich enorm.

Die fruchtige Orange, ist prozentual die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt. Es besteht ein großer Bedarf. Die Frucht wird auf den Märkten angeboten, aber auch die Getränke – Industrie nimmt einen Großteil der Produktion ab. Die grössten Produzenten sind Südafrika, Brasilien und mittlerweile auch Spanien.

Der Baum wird bis zu zehn Meter hoch, die Krone ist kugelig. Die Blätter sind 13 Zentimeter lang, von dunkelgrüner Färbung. Er gehört zu den immergrünen Pflanzen. Die Blüten sind weiß. Die fruchtige Orange ist etwas oval bis rund. Die Schale ist glatt und leicht von der Frucht zu lösen. Ihr Geschmack variiert von sehr süß bis leicht säuerlich, oder bitter. Die Erntezeit beginnt im September,endet etwa im März.

Bei uns gibt es bestimmte Zuchtformen, die den Orangen Baum klein wachsen lassen. Diese sind als Zimmerpflanze geeignet. Die fruchtige Orange entwickelt auch als Zimmerpflanze Früchte, die sind aber nicht zum Verzehr geeignet.

Die Birkenfeige – Ein immergrüner Strauch

Die Birkenfeige wird ebenfalls als Ficus benjaminia bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Maulbeer Gewächse. Sie ist in den tropischen Regionen Indiens, Nepals, Burmas, Chinas, Malaysias, Bangladeschs und im nördlichen Australien Zuhause. Es ist eine bekannte und beliebte Zimmerpflanze. In Ländern mit einem milden Klima, gedeiht sie auch im Garten.

Birkenfeige – Benjamini

In der freien Natur wächst die Birkenfeige als Strauch oder Baum. Die Wuchs Höhe liegt um die acht Meter, sie kann aber auch wesentlich höher wachsen. Der Durchmesser des Stamms liegt bei 30 bis 50 Zentimetern. Die Borke ist glatt und hellgrau, die Rinde junger Zweige braun. Die ausladend verzweigte Baumkrone erreicht oft einen Durchmesser von zehn Metern und mehr.

Die Blätter sind klein und verleihen der Pflanze ein interessantes Aussehen. Der Blattstiel wird ein bis drei Zentimeter lang. Ältere Blätter sind glatt und dunkelgrün, die jungen hellgrün und gewellt. Die Blüte ist einhäusig, das heißt: Es gibt männliche und weibliche Blüten, eine Bestäubung durch Insekten entfällt. Die reife Frucht der Birkenfeige, ist eine kleine Feige, leicht giftig, nicht für den Verzehr geeignet. Ihre Farbe ist rot – orange. Die Anzucht erfolgt durch Stecklinge, dies wurde auf dieser Seite schon mehrfach beschrieben.